Geleitboot / Fregatte              EMDEN IV                        

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Der Anlass

Vom 7. bis zum 11. November 2014 wurde nach langer und intensiver deutsch-australischer Vorbereitung auf den Cocos (Keeling) Islands rund 2750 km nord westlich von Perth, Australien an die erste gewonnene Schlacht der damals noch sehr jungen, australischen Marine erinnert. Am 9. November 1914 kam es hier zum Showdown zwischen der HMAS SYDNEY und dem deutschen kleinen Kreuzer SMS EMDEN.

                                               
 HMAS SYDNEY                                                                                                                                                                                           SMS EMDEN

Ein Landungstrupp der EMDEN hatte die Funkstation auf Direction Island zerstört. Die überraschte EMDEN wurde nach dem Gefecht mit der weit überlegenen SYDNEY auf North Keeling Island kampfunfähig auf Grund gesetzt. Im Verlauf dieses Gefechts und kurz danach verloren 4 Besatzungsmitglieder der SYDNEY und 134 Besatzungsmitglieder der EMDEN ihr Leben. Ihnen gilt der Respekt und der feste Wille, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
 

Reisebericht
 

Anreise

Am 5. November 2014 ging mein Flug von Frankfurt aus, mit einer Zwischenlandung in Kuala Lumpur, Malaysia nach Perth, Australien. Nach einer Übernachtung vom 6. auf den 7. November in einem flughafennahen Hotel im Zimmer mit der Nummer 221 ging es mit der Virgin Airlines Australia weiter über die Christmas Island auf die Cocos (Keeling) Islands.
 

Freitag, 7. November 2014

Mit dem Taxi fahre ich von meinem Hotel aus zurück zum Perth International Airport. Überraschenderweise fliegt man von hier aus und nicht vom Perth Domestic Airport zu den zu Australien gehörenden Cocos (Keeling) Islands, Ausreiseformalitäten inklusive. Schon im Gatebereich des Flughafens treffe ich das Familienoberhaupt der EMDEN-Familie und Mitorganisator FAdm d. R. Henning Bess. Kurz darauf stelle ich mich der mitreisenden Gruppe der EMDEN-Familie aus Deutschland und Australien sowie Nachfahren der Sydney-Fahrer vor. Im Flugzeug neben mir sitzt ein Mann mit dem Buch First Victory 1914 von Mike Carlton auf dem Schoß. Ich spreche ihn darauf an, ob es seine letzten Vorbereitungen auf die Cocos Islands seien. Es stellt sich heraus, dass Oberstleutnant d. R. Dr. Gunther Paul der stellvertretende deutsche Militärattaché in Australien mit dem Auftrag ist, den Deutschen Botschafter in Australien Dr. Christoph Müller bei den Feierlichkeiten auf den Cocos (Keeling) Islands zu unterstützen.

Nach einer Zwischenlandung auf den Christmas Island erreichen wir die Cocos (Keeling) Islands. Im Flugzeugfenster erscheint das atemberaubende Inselatoll bei schönstem Wetter mit Palmen und türkisfarbendem Gewässer. Auf dem kleinen Flughafen von West Island werden wir von den Organisatoren begrüßt und checken im direkt gegenüber liegenden Cocos Beach Motel ein. Bei einem Besuch im Supermarkt decke ich mich mit dem Nötigsten ein und erkunde anschließend die Umgebung. SYDNEY HWY und EMDEN WALK liegen quasi direkt vor der Tür und der Strand beschert mir paradiesische Aussichten.

Am Abend folgen wir der freundlichen Einladung des Indian Ocean Territories Administrators Barry Haase ins Tropical Restaurant - Oceanside Veranda zu Finger-Foot und Getränken. Bei lockerem Beisammensein, ersten Ansprachen mit Dank an die Organisatoren und bei netten Gesprächen beim Sonnenuntergang am Strand geht der erste Abend zu Ende.
 



 

Samstag, 8. November 2014

Nach einem spartanischen Frühstück mit Tee, Kräcker und Streichkäse treffen wir uns an der Bushaltestelle direkt vor meinem Hotelfenster, dichter hatte ich es nie zuvor zum Bus. Warren, Lehrer und Busfahrer, bringt uns mit dem Kleinbus zum neuen Anleger von West Island. Von hier aus geht es mit dem Katamaran zu Direction Island. Hier hatte der Landungstrupp der EMDEN vor 100 Jahren die Funkstation zerstört und die Schlacht zwischen der SYDNEY und der EMDEN hilflos mit ansehen müssen.

Vom Anleger aus kommt man direkt zum neu von der Verwaltung Cocos (Keeling) Islands und der australischen Regierung errichteten SYDNEY-EMDEN 100 Gazebo. Der Pavillon hat an den Außenseiten Informationstafeln über das Geschehen von 1914 und im Zentrum zwei aufgestellte Tafeln mit den vollständigen Besatzungslisten beider Schiffe, so wie sie in dieser Vollständigkeit vorher nie verfügbar war, so Henning Bess.

Wir gehen den Direction Island Heritage Trail entlang. Am natur belassenen Weg stehen ebenfalls alle paar Meter Geschichtstafeln, die über das Geschehen von 1914 informieren.

Ich nutze anschließend die Gelegenheit für ein erstes Bad im warmen, klaren, türkisfarbenen Wasser. Weitere Schiffe legen am Anleger an und um 10:30 Uhr beginnt die offizielle Eröffnung des Pavillons durch den Governor General of Australia, excellency Sir Peter Cosgrove und dem ehrenwerten Luke Simpkins, der den australischen Ministerpräsidenten repräsentiert.

Der Chief of the Navy – Vice Admiral Tim Barrett und weitere Marineangehörige der australischen Marine, Nachfahren der SYDNEY und EMDEN Besatzung sowie diverse Gäste nehmen an der Eröffnung teil. Die erste offizielle Besucherin des Pavillons, ein kleines aus der Gruppe gewähltes Mädchen im Badeanzug beeindruckt uns durch ihr selbstbewusstes Auftreten.

Anschließend werden Erfrischungen gereicht und ich gehe die restliche Insel ab. Dort wo 1914 noch die Unterkünfte für die Betreiber der Wireless and Cable Station standen, stehen heute Sonnendächer und Grillplätze für die Tagesgäste der Insel und weitere Tafeln mit Informationen zur Inselgeschichte.

Und schon geht es wieder mit Taucherbrille und Schnorchel ins kühlende Nass am Strand von Direction Island. Die Unterwasserwelt der Insel präsentiert sich hier mit einem beeindruckendem Riff, tollen Korallen und bunten Fischen.

Um 14:50 Uhr werden wir mit der Fähre zur Home Island übergesetzt, hier leben die meisten einheimischen Inselbewohner. Die ganze Insel scheint auf den Beinen zu sein, wir erfahren etwas über die Geschichte, die  Kultur und die Tradition der Inselbewohner. Es wird gegrilltes angeboten und man verfolgt das Traditional Jukong Race. Das Wettsegeln gewinnt das kleine Boot, auf dem der Chief of the Navy eingeschifft wurde. Ein toller Spaß für alle, Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen.

Kurz vor der Rückfahrt nach West Island besuche ich noch das Museum der Insel. Auch hier gibt es umfangreiche Informationen über die Schlacht zwischen der HMAS SYDNEY und der SMS EMDEN zu sehen. Ein eisernes Bullauge der EMDEN zeugt von der Anwesenheit des kleinen Kreuzers aus dem deutschen Kaiserreich.

Um 19:00 Uhr beginnt das Community Welcome Reception für der Govenor General in der Cocos Islands Direct High School am West Island Campus.

Ein Offizieller begrüßt mit einem Selamat Malam dan Selamat datang und einem Guten Abend die VIP´s und anwesenden Gäste.

- The Governor General of Australia his excellency Sir Peter Cosgove and her excellency Lady Cosgove
- The German Ambassador, Dr. Christoph Müller
- Honourable Luke Simkins, representing the Prime Minister of Australia
- Mr. Shane Carmody, Deputy of the Dept. of Veterans Affairs
- Chief of the Navy – Vice Admiral Tim Barrett
- Newly appointed Administrator of the Indian Ocean Territories Barry Haase
- Local member of Parliament (Linigari) and former Minister for Veterans Affairs Warren Snowden
- Distinguished Guests
- Descendants of the Emden and Sydney crews
- Ladies and Gentlemans

Mit einem warm Cocos Island welcome schließt er seine Aufzählung und berichtet dann über die Inselgeschichte. Auch der Governor General of Australia excellency Sir Peter Cosgove, der Deputy of the Dept. of Veterans Affairs Mr. Shane Carmody und der shire councillor John Clunies-Ross halten eine kurze Ansprache, bevor es zum gemütlichen Teil des Abends übergeht. Traditionelle und westliche Gerichte werden gereicht, die Getränke bringt man selber mit.

Plötzlich fragt mich jemand, ob ich Wolfgang aus Deutschland sei und hält eine E-Mail von mir aus dem Jahr 2012 in der Hand. Als ich überrascht mit einem yes antworte, erklärt mir Michael Levy, dass er seit dieser E-Mail zur EMDEN-Familie gehöre. Ich hatte ihm den entsprechenden Hinweis gegeben. Michael, sein Bruder Graham und sein Sohn Yoni nehmen gemeinsam an diesem Event teil. Der Vetter seines Großvaters war Gustav Levy, Metzger auf dem kleinen Kreuzer SMS EMDEN. Der Großvater von Michael wanderte 1939 nach Australien aus, seitdem lebt seine Familie in Sydney, Australien. Eine tolle Geschichte und für mich ein tolles Gefühl, zu dieser außergewöhnlichen Familienzusammenführung beigetragen zu haben.

Etwas später setze ich mich an den Tisch der ebenfalls anwesenden Delegation der HMAS SYDNEY. Dr. Gunther Paul und auch der deutsche Botschafter Dr. Christoph Müller setzen sich dazu und unterhalten sich mit den jungen Seefahrern der noch in Dienst befindlichen HMAS SYDNEY (III).
 










 

Sonntag, 9. November 2014

Für heute, genau 100 Jahre nach dem Gefecht zwischen den beiden Schiffen, steht ein besonderer Festakt auf dem Programm. Die offizielle Einweihung des SYDNEY-EMDEN Friendship Mast. Der 6 Meter hohe Freundschaftsmast mit einer 2 Meter langen Querstange trägt zwei originalgetreue Nachbildungen der beiden Schiffsglocken der HMAS SYDNEY und der SMS EMDEN. Beide Glocken wurden in Bronze gegossen. Die Schiffsglocke der HMAS SYDNEY erhielt eine silberfarbene Beschichtung, da das Original komplett aus Silber bestand. Der Mast steht im Memorial Area vor dem West Island Administration Gebäude.

Um 10:00 Uhr beginnt der offizielle Festakt der Royal Australian Navy, Schirmherr ist der anwesende Chief of the Navy. Weitere Teilnehmer sind unter anderem der Governor General of Australia, der deutsche Botschafter sowie Nachfahren der SYDNEY und EMDEN Besatzung. Gemeinsam sind sie hier, um an die kämpfenden und gefallenen Kameraden in dem Gefecht vor den Cocos (Keeling) Islands zu erinnern.

Die Masteinweihung erfolgt durch kurze Ansprachen und das Läuten der Glocken durch den Chief of the Navy (SYDNEY Glocke) und dem deutschen Botschafter (EMDEN Glocke).

Im weiteren Verlauf marschieren Soldaten der HMAS SYDNEY auf und nehmen um den Freundschaftsmast Stellung auf. Es folgen weiter Ansprachen, die Royal Australien Navy Band spielt, die australische Hymne und die deutsche Hymne werden gesungen, es werden Kränze am SYDNEY-EMDEN Freundschaftsmast niedergelegt und zum Schluss zum Gedenken der gefallenen Kameraden die Flaggen nieder geholt und wieder gesetzt.

Eine angemessene und gut gelungene Veranstaltung mit sehr emotionalen Momenten geht zu Ende. Mit dem Freundschaftsmast hat man dem Geschehen von vor 100 Jahren ein gelungenes Denkmal gesetzt.

Es werden Erfrischungsgetränke gereicht und Interviews gegeben. Schon am Morgen konnte ich im australischen Radio hören, was sich hier heute auf den Cocos (Keeling) Islands abspielt.

Der frühe Nachmittag ist für mich programmfrei und ich genieße die Zeit am Strand unter Palmen, andere  gehen Golf spielen. Der Golfplatz liegt direkt an der Landebahn von West Island.

Um 16:30 Uhr fahren wir mit dem Shuttlebus zum Big Barge Art Centre direkt an den Strand. Die ganze Insel scheint sich hier zu versammeln, die Royal Australian Navy Band spielt, Pizzastücke und traditionelles  Finger-Foot wird verteilt, seine Getränke muss man selber mitbringen (BYO – Bring Your Own). Zusammen genießt man hier einen traumhaften Sonnenuntergang.

Es folgt noch eine besondere Geste der Freundschaft. Henning Bess übergibt einem lokalen Vertreter der Cocos (Keeling) Islands einen Rettungsring der AYESHA. Die AYESHA war der Schoner, mit dem der deutsche Landungstrupp vor 100 Jahren die Insel verlassen hat. Der zurückgekehrte Rettungsring wird dankbar angenommen.

Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages wird der Dokumentarfilm „Cocos 1914 – An encounter between HMAS SYDNEY and SMS EMDEN“ am Strand vom Big Barge Art Centre gezeigt.
 







 

Montag, 10. November 2014

Ideale Wetterbedingungen machen es möglich. Zwei Touren werden heute einem kleinen Personenkreis zu den 24 km nördlich gelegenen North Keeling Island ermöglicht. Eine seltene Ausnahme, denn North Keeling Island ist ein streng isoliertes und dabei gleichzeitig Australiens kleinstes Pulu Keeling Naturschutzgebiet. Das Wrack der EMDEN liegt zwischen 2 und 9 Meter Tiefe auf dem südlichen Riff von North Keeling Island.

Die erste Tour geht am frühen Morgen ohne Landberührung zum Wrack der EMDEN. Ein bewegender Moment, Henning Bess hält eine kurze Ansprache und übergibt der See einen Kranz. Nach einer Gedenkminute fährt das Boot zurück.

Ich selbst habe mich für die zweite Tour entschieden. Diese Tour ist nur unter Begleitung von Park Ranger zulässig. Trish Flores und ein weiterer Ranger vom Pulu Keeling National Park Headquarters begleiten uns heute auf die Insel.

Um 11.20 Uhr fahren wir ab und erreichen nach ca. eineinhalb Stunden die westlich gelegene Landungszone von North Keeling Island. Mit dem Schlauchboot werden wir in Strandnähe gebracht, die restliche Distanz muss schwimmend zurück gelegt werden. Eine nur mäßige Brandung macht es uns heute nicht all zu schwer, den Strand zu erreichen. Die Rucksäcke kommen in wasserdichten Fässern nach.

Nur ein paar Meter vom Strand entfernt liegt im Gebüsch ein vor sich dahinrostender Behälter der EMDEN. Vermutlich in den 30ger Jahren hatte man versucht, alle metallischen Teile der EMDEN abzutransportieren. Der Behälter wurde hier liegen gelassen.

Begleitet von unzähligen Vögeln gehen wir in südliche Richtung am Strand entlang zu dem Punkt der Insel, vor dem das Wrack der EMDEN heute immer noch unter der Wasseroberfläche liegt. Eine Tafel und ein Holzschild weisen den Punkt als SMS EMDEN Memorial aus.

Die Sonne brennt vom Himmel, es ist heiß und die See ist rau. Für uns ist es ein absoluter Glücksfall, hier sein zu dürfen. Jedem von uns ist das klar, als wir in einem Moment der Ruhe unsere Blicke dorthin über die See streichen lassen, wo sich vor 100 Jahren das Drama abgespielt hat.

Wir machen uns auf den Rückweg, schlagen uns durch die Büsche zur inneren Lagune, die heute keine offene Verbindung mehr zur See hat. Auch hier liegen drei weitere vor sich dahinrostende Behälter der EMDEN. Sie wurden seiner Zeit nur ein paar hundert Meter vom EMDEN Wrack entfernt liegen gelassen.

Wir kommen nicht weiter, der Boden ist zu sumpfig. Also zurück durch die Büsche an den Strand. Auf dem Rückweg geht es nach einiger Zeit wieder durch den Busch. Inzwischen hat die Flut den steinigen Strand unpassierbar gemacht. Wir erreichen die Landungszone, und die meisten Teilnehmer schwimmen die ganze Strecke zum Boot zurück. Die See ist ganz ruhig.

Auf dem Boot noch einmal ein Moment der Ruhe mit Erinnerungen an die gefallenen Seeleute. Der Administrator of the Indian Ocean Territories Barry Haase und Henning Bess sprechen einige Worte und übergeben der See ihre Blumengestecke.

Die Schrauben von unserem Boot setzen sich in Bewegung und lassen North Keeling Island langsam am Horizont verschwinden.
 






 

Dienstag, 11. November 2014

Um 08:15 Uhr beginnt in der Cocos Island High School eine von den Schülern einstudierte Vorführung, welche die Schlacht zwischen der SYDNEY und EMDEN nachstellt. Viele Besucher verfolgen mit Interesse und unter Ablause die Vorführung. Zum Dank erhalten einige Schüler ein Geschenk. Dabei handelt es sich um die limitierte Auflage einer nicht in Umlauf befindlichen Royal Australian Münze ´Battle of Cocos coin´.

Anschließend wird in der Schulbibliothek Tee, Kaffee und Kuchen gereicht. Hier finden sich auch diverse Bücher über die Geschichte der EMDEN.

Die ersten Wegbegleiter der letzten Tage verabschieden sich. Sie werden noch heute die Insel mit dem Flugzeug verlassen.
 



 

12. - 14. November 2014

Einige aus der Gruppe bleiben noch ein paar Tage auf der Insel, um dieses schöne Fleckchen Erde weiter zu erkunden. Eine Kanutour am 13. November setzt einen schönen Schlusspunkt unter diesen einmalig schönen, ereignisreichen und interessanten Besuch.
 


 

Abends sitzen wir, wie sehr oft, in dem kurzerhand zu „unserer Kneipe“ erklärtem Cocos Club. Hier trifft sich alles, Bewohner, Piloten und Besatzungsmitglieder der Royal Australien Airforce, und natürlich alle, die sich wegen des Sydney-Emden 100 Events hierher aufgemacht haben. Schon am ersten Abend lernte ich John Clunies-Ross (lokaler Gemeinderat) kennen. Er ist ein netter, unkomplizierter Kerl, trägt gerne schräge Oberhemden aber keine Schuhe, mischt sich gerne unters Volk und hat seinen Spaß. John ist Nachfahre von Captain John Clunies-Ross, der 1827 rund 100 Menschen auf der Insel ansiedelte, die bei der Kokosnußernte eingesetzt wurden. 1978 kaufte die australische Regierung der Familie Clunies-Ross die Inseln ab. 1984 bestätigten die Einwohner in einer Abstimmung die Verbindung zu Australien. 
 



 

Am 14. November verlassen wir die Insel, nachdem wir noch einmal herzlich verabschiedet werden.
 


 

An dieser Stelle nochmals meinen aller herzlichsten Dank an alle Organisatoren und Macher für die freundliche Aufnahme und all dass, was wir in diesen Tagen hier erleben durften.

Es war super!

G´day mate,
Wolfgang

 

LINKS auf andere Webseiten

Bericht, Bilder und Video - "Navy Daily":
http://news.navy.gov.au/en/Nov2014/Events/1561/Battle-of-Cocos-commemorated-100-years-on.htm

Weitere Bilder - "Navy Daily":
http://images.defence.gov.au/fotoweb/grid.fwx?ArchiveID=5003&Search=S20143183

Rückblicke und Video (Craig Fotheringham berichtet)
- "World War One":

http://www.abc.net.au/news/2014-11-01/australia-commemorates-centenary-of-first-naval-victory/5853712?section=ww1

Ansprache vom deutschen Botschafter am 9. November 2014 auf Cocos (Keeling) Islands
- "Australian Naval Institute":
http://navalinstitute.com.au/german-envoy-marks-1914-cocos-battle/

Kurzbericht - "EMDEN-Familie":
http://www.emdenfamilie.de/100-jahr-feier-2014.html

Bilder - "EMDEN-Familie":
http://www.emdenfamilie.de/bilder-kokosinseln.html

EMDEN Fahrer - Zeitungsbericht:
http://www.fregatte-emden.de/images/100_wz_2014_11_06_feier_zum_sieg_ueber_die_emd.jpg

 

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